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		<title>Autohaus Haeberlen GmbH : Neuste Meldungen</title>
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			<title>Autohaus Haeberlen GmbH : Neuste Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 11:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vertragswerkstätten sind die Gewinner</title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//vertragswerkstaetten-sind-die-gewinner.html</link>
			<description>Vertragswerkstätten schneiden besser ab als freie Werkstätten oder Werkstattketten. Das ist das Ergebnis des diesjährigen ADAC Werkstattests 2010, bei dem der Automobilclub zusammen mit der Stiftung Warentest 75 Reparaturbetriebe unter die Lupe genommen hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-width:0px;" title="ADAC Werkstatttest 2010" src="fileadmin/Bilder/News_Teaser/2010/ADAC_Werkstatttest_2010.jpg" border="0" alt="ADAC Werkstatttest 2010" width="630" height="250" /></p>
<p>Vertragswerkstätten schneiden besser ab als freie Werkstätten oder Werkstattketten. Das ist das Ergebnis des diesjährigen ADAC Werkstattests 2010, bei dem der Automobilclub zusammen mit der Stiftung Warentest 75 Reparaturbetriebe unter die Lupe genommen hat. Getestet wurden jeweils 5 Vertragsbetriebe der Marken Mercedes, Opel, Renault, Toyota und VW sowie 25 A.T.U. Filialen und 25 freie Werkstätten, die sich unter der Bezeichnung „Meisterhaft“ zusammengeschlossen haben.</p>
<p>Geprüft wurde beim ADAC Werkstattest 2010 nicht nur, ob alle fünf eingebauten Fehler gefunden wurden, sondern auch die komplette Abwicklung des Auftrags von der Terminvereinbarung bis zur Fahrzeugabholung. Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern wurden hingegen nicht berücksichtigt.</p>
<p>Auch in diesem Jahr konnten die Mercedes-Partner im Werkstattest einmal mehr überzeugen. Den ADAC Angaben zufolge konnten alle fünf geprüften Betriebe mit der Note „sehr gut“ bewertet werden. Aber auch die Service-Partner von Opel, Renault und VW erhielten jeweils viermal die Höchstnote. Alleine Toyota schnitt durchschnittlich ab, wo es als bestes Urteil viermal ein „gut“ gab.</p>
<p>Dagegen entdeckten nur ein Drittel aller untersuchten A.T.U. Niederlassungen laut ADAC die eingebauten Mängel, bei den „Meisterhaft“ Betrieben waren es sogar nur ein Viertel. Darüber hinaus schnitten zwei der Kettenbetriebe beim Kundenservice mit „mangelhaft“ ab, von den „Meisterhaft“ Werkstätten bekamen gleich sieben eine negative Bewertung. Die Tester von ADAC und Stiftung Warentest bemängelten bei den freien Betrieben teilweise das Fehlen einer Direktannahme und einer verständlichen Rechnung. Zusätzlich wurde nicht immer eine Aufstellung mit den erledigten Arbeiten übergeben.</p>
<h2>Test hat Stichprobencharakter</h2>
<p>Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe beurteilte das gute Abschneiden der Vertragswerkstätten sowie das Urteil des ADAC, dass Qualität ihren Preis habe, als positiv. Da es aber im aktuellen Test auch durchwachsene Noten gab, sieht der der Verband Handlungsbedarf. Es sei jetzt die Aufgabe der betroffenen Betriebe, die Einzelergebnisse zu prüfen und die Mängel abzustellen, so ein Sprecher. Auf jedem Fall müsse der Wunsch des Kunden nach einer detaillierten Erläuterung am Fahrzeug und Transparenz bei der Rechnung entsprochen werden.</p>
<p>Der Zentralverband warnte jedoch vor Verallgemeinerung bei den kritisierten Mängeln. Angesichts einer Zahl von 38.300 Autohäusern und Werkstätten in Deutschland habe ein Test von nur 75 Betrieben, darunter lediglich ein freies Werkstattsystem und eine Werkstattkette, &quot;reinen Stichprobencharakter&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Opel Meriva gewinnt Auto Bild Design Award</title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//der-neue-opel-meriva-gewinnt-auto-bild-design-award.html</link>
			<description>Der neue Opel Meriva führt die Tradition der Trophäensammler Insignia und Astra erfolgreich fort und gewinnt den Auto Bild Design Award 2010. In der Leserwahl mit rund 100.000 Teilnehmern setzte sich der innovative Kompaktvan gegen 16 Mitbewerber in der Kategorie SUV, Vans &amp; Allradler durch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-width:0px;" title="Der neue Opel Meriva - Gewinenr des Auto Bild Design Awards 2010" src="fileadmin/Bilder/News_Teaser/DerNeueOpelMeriva-AutoBildDesign2010Gewinner.jpg" border="0" alt="Der neue Opel Meriva - Gewinenr des Auto Bild Design Awards 2010" width="630" height="226" /></p>
<p><strong>Der Flexibilitäts-Champion setzt die Erfolgsserie der neuen Opel-Modelle fort</strong></p>
<p>Der neue Opel Meriva führt die Tradition der Trophäensammler Insignia und Astra erfolgreich fort und gewinnt den Auto Bild Design Award 2010. In der Leserwahl mit rund 100.000 Teilnehmern setzte sich der innovative Kompaktvan gegen 16 Mitbewerber in der Kategorie SUV, Vans &amp; Allradler durch.</p>
<p>Mit seiner ersten Ehrung tritt damit der Flexibilitäts-Champion von Opel in die Fußstapfen von Insignia und Astra:  Der Opel Insignia hat bis heute etwa 40 Auszeichnungen erhalten, darunter den renommierten Titel „Auto des Jahres 2009“ sowie für den Sports Tourer den Auto Bild Design Award 2009. Die fünftürige Astra-Limousine hat seit ihrem Marktstart im vergangenen Herbst bereits mehr als 20 Preise gewonnen.</p>
<p>Der neue Meriva führt die Opel-Designsprache fort, die mit dem Insignia 2008 und dem Astra 2009 ihren Anfang nahm. Über die ausdrucksstarke Formgebung hinaus glänzt der vielseitige Monocab mit zahlreichen technischen und praxisrelevanten Innovationen wie den an der C-Säule angeschlagenen, FlexDoors genannten Portaltüren, dem FlexSpace-Rücksitzkonzept und der individuell konfigurierbaren FlexRail-Mittelkonsole.</p>
<p>„Der neue Meriva kombiniert ausdrucksstarke Linien mit ausgeklügelten, alltagsgerechten Innovationen“ so Opel-Designchef Mark Adams. „Das attraktive und funktionale Interieur strahlt Großzügigkeit aus und besticht mit hervorragender Ergonomie und praktischen Ladelösungen. Die Tatsache, dass hier fachkundige Leser den Meriva zu ihrem Favoriten gekürt haben, macht den Preis zu etwas ganz Besonderem“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC Sommerreifen-Test: Gefährliche Billigreifen</title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//adac-sommerreifen-test-gefaehrliche-billigreifen.html</link>
			<description>Vor dem Start ins Frühjahr sollte man grundsätzliche seine Sommerreifen überprüfen, denn nicht selten steht hier ein Reifenwechsel bevor. Aus diesem Anlass hat der ADAC in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest seinen alljährlichen Sommerreifen-Test durchgeführt und ist dabei zu einem durchaus erstaunlichen Ergebnis gekommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:right;margin:0 0 10px 10px;" title="Längerer Bremsweg mit schlechten Reifen" src="fileadmin/Bilder/Werbung/2010/langer_bremsweg.jpg" border="0" alt="Längerer Bremsweg mit schlechten Reifen" width="200" height="267" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor dem Start ins Frühjahr sollte man grundsätzliche seine Sommerreifen überprüfen, denn nicht selten steht hier ein Reifenwechsel bevor. Aus diesem Anlass hat der ADAC in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest seinen alljährlichen Sommerreifen-Test durchgeführt und ist dabei zu einem durchaus erstaunlichen Ergebnis gekommen.<br /><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Hände weg von Billigreifen - Knapp 20 Euro Ersparnis für fast 40 Meter mehr Bremsweg</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer sich beim Reifenkauf aus Kostengründen für einen fernöstlichen Billigreifen entscheidet, riskiert im Ernstfall auf nasser Fahrbahn einen erheblich längeren Bremsweg und erhöht damit sein Unfallrisiko deutlich. Dies ist das wichtigste Ergebnis des diesjährigen ADAC Sommerreifen-Tests, bei dem 36 Reifen in zwei Dimensionen untersucht wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei landeten vor allem die Billigangebote wegen sicherheitsrelevanter Schwächen durchweg im Bereich „nicht empfehlenswert“. Dass es auch anders geht, beweisen zehn „besonders empfehlenswerte“ Reifen. Auch die 16 „empfehlenswerten“ Pneus stellen noch eine gute Wahl dar. Der Rest: Drei „bedingt empfehlenswerte“ und sieben „nicht empfehlenswerte“ Produkte bekommen die Abwertung meist wegen schlechter Noten auf Nässe oder weil sie gar im Schnelllauftest versagten.<span style="font-weight: normal;"><br /></span><br />Schließlich stehen Bestleistungen im Kraftstoffverbrauch und Verschleißverhalten in der Regel im Zielkonflikt zum Verhalten auf nasser Straße. Bestes Beispiel dafür ist ein Reifen der Bestnoten bei der Haltbarkeit und beim Rollwiderstand erhielt. Sein mangelhafter Nässewert führte allerdings zur Abwertung der ADAC-Empfehlung auf „nicht empfehlenswert“ Um also einen Spitzenplatz im ADAC-Reifentest zu erhalten, kommt es darauf an, in möglichst allen Testdisziplinen gute Werte zu zeigen und in keiner einzigen schwach abzuschneiden.<strong> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Falscher Geiz kann gefährlich sein</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der ADAC Sommerreifen-Test 2010 zeigt erneut, wie gefährlich die Wahl schlechter Reifen sein kann und wie wenig mehr gute Reifen kosten. Wer also beim Reifenkauf auf den Geldbeutel schauen muss, sollte lieber die Preise der Qualitäts-Reifen vergleichen, als einfach auf die Billigvarianten zu setzen. Denn manchmal liegt der Preis-Unterschied zwischen guten und schlechten Reifen bei nur 20 Euro.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opel Flextreme GT/E Concept: Umwelt, Design, Zukunft</title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//opel-flextreme-gte-concept-umwelt-design-zukunft.html</link>
			<description>Genf/Rüsselsheim. Auf dem 80. Genfer Automobilsalon (4. bis 14. März) bietet Opel einen Vorgeschmack auf die Zukunft der Marke.  Das Konzeptfahrzeug Flextreme GT/E steht für ausdrucksstarkes, selbstbewusstes Design mit hoher emotionaler Anziehungskraft. Ein effizienter, umweltfreundlicher Elektroantrieb macht den Flextreme GT/E mehr als 200 Km/h schnell.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul> <li>Konzeptfahrzeug mit ausdrucksstarkem Design und umweltfreundlichem Antrieb</li> <li>Verlängerte Reichweite dank innovativer E-REV-Technologie</li> </ul><p><img style="border-width:0px;" title="Ein Star des Genfer Automobilsalons" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Flextreme/OpelFlextremeConcept_630x249.jpg" border="0" alt="Der Opel Flextreme GT/E Concept" width="630" height="249" /></p>
<p>Genf/Rüsselsheim. Auf dem 80. Genfer Automobilsalon (4. bis 14. März) bietet Opel einen Vorgeschmack auf die Zukunft der Marke.  Das Konzeptfahrzeug Flextreme GT/E steht für ausdrucksstarkes, selbstbewusstes Design mit hoher emotionaler Anziehungskraft. Ein effizienter, umweltfreundlicher Elektroantrieb macht den Flextreme GT/E mehr als 200 Km/h schnell.</p>
<p>Elektroantriebe sind für Opel der Schlüssel zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Brenn­stoffen. Die Implementierung der E-REV-Technologie in den 4,70 Meter langen Flextreme GT/E Concept macht deutlich, dass dieses wegweisende Konzept auch in größeren Autos funktioniert – analog zum kompakten Opel Ampera, der schon 2011 auf den Markt kommt. E-REV steht für <span style="text-decoration: underline;">E</span>xtended-<span style="text-decoration: underline;">R</span>ange <span style="text-decoration: underline;">E</span>lectric <span style="text-decoration: underline;">V</span>ehicle und bedeutet Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Mit dieser Technologie ist es möglich, die limitierte Reichweite eines reinen Batterie-Antriebs aufzuheben.</p>
<p>Das aerodynamische Design mit einen Cw-Wert von nur 0,22 ermöglicht hohe Fahr­leistungen. Darüber hinaus trägt das Konzept dazu bei, mit Energieressourcen schonend umzugehen, was auch der Reichweite zugutekommt. Der imposante Auftritt des Konzept­fahrzeugs wird durch seine Dimensionen geprägt: Flach und breit, mit pfeilförmigen Front- und Heckleuchten, ausdrucksstarker Frontpartie, einer kräftigen, optisch durchbrochenen C-Säule und einer muskulös gezeichneten Karosserie.</p>
<p>Flextreme GT/E Concept gewährt einen Blick in die Zukunft von Opel“, sagt Frank Weber, Chef der strategischen Unternehmens- und Produktplanung. „Mutig, ausdrucks­stark und hoch effizient steht dieses Fahrzeug für unsere Produktstrategie, die für alle künftigen Modelle – egal ob groß oder klein – und für alle Marktsegmente gilt.“</p>
<p><strong>Form signalisiert Effizienz und Emotion</strong></p>
<p style="float:right;margin:0 0 10px 10px;"><img style="border-width:0px;" title="Opel Flextreme - Effizienz und Emotion" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Flextreme/OpelFlextremeConceptFront_300x212.jpg" border="0" alt="Opel Flextreme - Effizienz und Emotion" width="300" height="212" /></p>
<p>Die Silhouette des Flextreme GT/E unterstreicht das Entwicklungspotenzial, das die neue Opel-Designsprache bietet: Skulpturhafte Eleganz gepaart mit aerodynamischer Effizienz.</p>
<p>Die klar gezeichnete Front wird von der flachen Motorhaube bestimmt, eingerahmt von den charakteristischen, pfeilförmigen LED-Scheinwerfern, die tief eingeschnitten quer in den Kotflügeln sitzen. Der neue, trapezförmige Grill ist schlank und schwungvoll. In seiner Mitte trägt eine ebenfalls pfeilförmige, markante Chromleiste das große Opel-Emblem, hinter dem sich die Ladebuchse für die Batterien des Flextreme GT/E verbirgt.</p>
<p>Der obere Teil des Grills dient als Einlass für kühlenden Fahrtwind, während die Unterseite mit einer transparenten Blende verkleidet ist. Da keine weiteren Lufteinlässe benötigt werden, konnten die Opel-Designer die Front im Sinne optimaler Aerodynamik besonders flach gestalten. Trotzdem erfüllt der Flextreme GT/E die künftigen Fußgängerschutz-Vorschriften.</p>
<p>Die dreidimensional ausgeformte Motorhaube mit der markentypischen Bügelfalte weist an beiden Seiten schmale, in Längsrichtung verlaufende Öffnungen auf, durch die die Luft aus dem Motorraum entweichen kann. Muskulöse Kotflügel und Radhäuser gehen harmonisch in die taillierte Seitenlinie über.</p>
<p>Das Profil des Flextreme GT/E kennzeichnet eine neuartige, kräftig ausgeformte, aber optisch durchbrochene C-Säule. Dies ermöglicht eine durchgehende, bogenförmig fließende Dach- und Fensterlinie bis ins Fahrzeugheck. Die neuartige Interpretation der Opel-typischen sichelförmigen Sicke, die sich von der C-Säule bis zum vorderen Kotflügel erstreckt, betont den dynamischen Auftritt des Fahrzeugs.</p>
<p>Ähnlich wie im neuen Opel Meriva sorgt das weiterentwickelte FlexDoors-Konzept mit hinten angeschlagenen Hecktüren für einen optimalen Einstieg ins Fahrzeug. Licht­sensoren statt herkömmlicher Türgriffe bewahren die glatte Linienführung. Bedeckt die Hand des Fahrers oder Passagiers den Sensor, löst dies den Öffnungsmechanismus aus. Um Luftverwirbelungen an der Seite zu vermindern, werden die Außenspiegel durch kleine Kameragehäuse im unteren Bereich der A-Säulen ersetzt.</p>
<p>Im Heck umfängt eine ausgeprägte Schulterlinie die skulpturartigen Radhäuser und betont die breite, niedrige Form des Flextreme GT/E. Den Coupé-Look komplettiert die steil abfallende Heckklappe mit pfeilförmigen LED-Leuchteinheiten. Wie beim Insignia Sports Tourer greift die Heckklappe dreidimensional weit um den Wagenabschluss herum und ermöglicht so einen verbesserten Zugang zum Kofferraum. Die leicht nach außen gewölbte, weit ins Dach reichende Heckscheibe verbessert den Luftstrom.</p>
<p>Die lichtdurchlässige Glasscheibe in der Mitte des Daches  hat zwei Funktionen: Während sie im Winter die Sonnenstrahlen durchlässt und so den Innenraum wärmt, verdunkelt sich die Scheibe im Sommer und sorgt für ein angenehmes Klima. Durch eine Lufthutze am hinteren Ende des Daches werden Batterien und elektronische Komponenten zusätzlich gekühlt.</p>
<p><strong>Leichtgewicht mit optimaler Aerodynamik</strong></p>
<p style="float:left;margin:0 10px 10px 0;"><img style="border-width:0px;" title="Opel Flextreme - Leichtgewicht mit optimaler Aerodynamik" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Flextreme/OpelFlextremeConceptHeck_300x212.jpg" border="0" alt="Opel Flextreme - Leichtgewicht mit optimaler Aerodynamik" width="300" height="212" /></p>
<p>Der Flextreme GT/E beeindruckt mit seinem ausdrucksstarken Auftritt und Effizienz seines Designs. Aufgrund der niedrigen Stirnflächen, seiner geringen Höhe von nur 1308 Milli­metern und des glatten, gekapselten Unterbodens durchschneidet er die Luft mit einem Minimum an Verwirbelungen.</p>
<p>Eine ganze Reihe weiterer Maßnahmen verbessert darüber hinaus die Aerodynamik. So reduzieren die schmalen 21-Zoll-Leichtmetallfelgen den Luftwiderstand und spezielle 195/45er Reifen verringern den Rollwiderstand. Durchsichtige, bündig montierte Abdeckungen der Felgen minimieren Luft-Turbulenzen an den Rädern.</p>
<p>Der minimale vordere Einlass optimiert den Luftfluss um die Front des Autos, und am Heck reduziert der im Bogen hinaufführende Unterboden nochmals den Luftwiderstand – ähnlich wie beim Venturi-Effekt.</p>
<p>Der Flextreme GT/E demonstriert eindrucksvoll die Wirkung aktiver, flexibler Karosserie-Komponenten. Bei Geschwindigkeiten über 50 km/h fahren aus den Entlüftungsschlitzen der hinteren Radkästen  parallel zur Karosserie vertikale Spoiler aus. Die 350 Millimeter langen Leitbleche lenken die Luft strömungsgünstig um das Heck und verringern Turbulenzen.</p>
<p>Um Gewicht zu sparen, verwendeten die Opel-Ingenieure für die äußeren Karosserie-Bauteile leichte Kohlefaser-Verbundwerkstoffe, bei den Fenstern kamen Polykarbonat- Kunststoffe zum Einsatz, für strukturelle Komponenten nutzten sie Aluminium-Legierungen. Das Resultat: 40 Prozent Gewichtsersparnis im Vergleich zu herkömmlichen Materialien. Weniger Gewicht bedeutet effizientere Nutzung von Energie.</p>
<p style="float:right;"><img style="border-width:0px;" title="Opel Flextreme" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Flextreme/OpelFlextremeConceptFrontOben_300x271.jpg" border="0" alt="Opel Felxtreme" width="300" height="271" /></p>
<p><strong>Bahnbrechendes Antriebskonzept</strong></p>
<p>Herzstück des effizienten Antriebkonzepts ist das E-REV-System, wie es bereits für den Opel Ampera entwickelt wurde. Der Flextreme GT/E verdeutlicht nun die Flexibilität dieser Technologie in Fahrzeugen mittleren Formats.</p>
<p>Ungeachtet seiner Größe erreicht der Flextreme GT/E  ähnlich beeindruckende Werte wie der Ampera: Strecken bis 60 Kilometer legt das Fahrzeug im reinen Batteriebetrieb völlig CO2-frei zurück. Insgesamt sind Fahrleistungen von mehr als 500 Kilometern möglich. Der daraus resultierende durchschnittliche Kraftstoffverbrauch liegt bei rund 1,6 Litern pro 100 Kilometer. Die CO2-Emissionen betragen weniger als 40 g/km.</p>
<p>Anders als bei Hybrid-Fahrzeugen nutzt der Flextreme GT/E ausschließlich elektrische Energie als Antriebsquelle. Für die typischen Strecken bis zu 60 Kilometer, die im Durch­schnitt täglich zurück gelegt werden, liefert die Energie ein T-förmig angeordneter Lithium-Ionen-Batterie-Block, der sich unter dem Rücksitz im Fahrzeugboden befindet.</p>
<p>Im Gegensatz zu reinen Elektroautos ist beim Flextreme GT/E die Reichweite nicht durch die Kapazität der Batterie begrenzt. Wenn sich auf längeren Strecken die Ladung der Batterien dem Ende zuneigt, liefert ein kleiner Verbrennungsmotor als Generator den benötigten Strom. Das ermöglicht eine Reichweite von über 500 Kilometern. Anschließend können die Batterien wieder aufgeladen werden, oder der Flextreme GT/E steuert die nächste Tankstelle an.</p>
<p>Der elektrische Antriebsmotor liefert aus dem Stand ein beachtliches Drehmoment von 370 Nm und ermöglicht damit eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in unter 9 Sekunden.</p>
<p>Der Flextreme GT/E Concept ist ein weiterer Schritt der Opel-Strategie, die Elektrifizierung des Automobils voranzutreiben. Dies umfasst eine große Produktpalette – von batterie­betriebenen Fahrzeugen über Elektro-Autos mit verlängerter Reichweite bis hin zur Hybrid- oder Brennstoffzellen-Technologie.</p>
<p><strong>Opel Flextreme GT/E Concept Car: Technische Daten</strong></p><table class="envkv" border="0" cellspacing="1"> <thead>  <tr> <th colspan="4">Opel Flextreme GT/E Concept Car: Technische Daten</th> </tr> </thead>  <tbody> <tr> <th colspan="4">Karosserie</th> </tr> <tr> <td class="label">Typ</td> <td colspan="3">Fünftüriges, viersitziges Coupé-Konzeptfahrzeug der oberen Mittelklasse</td> </tr> <tr> <td class="label">Luftwiderstandsbeiwert c<sub>w</sub></td> <td colspan="3">0,22</td> </tr> <tr> <th colspan="4">Aussenabmessungen in mm</th> </tr> <tr> <td class="label">Länge</td> <td>4.762</td> <td class="label">Höhe</td> <td>1.308</td> </tr> <tr> <td class="label">Breite</td> <td>1.871</td> <td class="label">Radstand</td> <td>2.900</td> </tr> <tr> <td class="label">Spurweite vorn</td> <td>1.600</td> <td class="label">Spurweite hinten</td> <td>1.600</td> </tr> <tr> <th colspan="4">Räder / Reifen</th> </tr> <tr> <td class="label">Radgrösse</td> <td colspan="3">21 Zoll</td> </tr> <tr> <td class="label">Reifendimension</td> <td colspan="3">195/45 R 21 mit besonders geringem Rollwiderstand</td> </tr> <tr> <th colspan="4">Antrieb</th> </tr> <tr> <td class="label">Typ</td> <td colspan="3">Frontantrieb, elektrisch</td> </tr> <tr> <td class="label" colspan="4">Batteriesystem:</td> </tr> <tr> <td class="label">Typ</td> <td colspan="3">Lithium-Ionen, neueste Generation (Manganspinell)</td> </tr> <tr> <td class="label">Kapazität</td> <td colspan="3">16 kWh</td> </tr> <tr> <td class="label">Nennspannung</td> <td colspan="3">350 V</td> </tr> <tr> <td class="label">Onboard-Ladeeinheit</td> <td colspan="3">3,3 kW</td> </tr> <tr> <td class="label">100% Ladezeit (230V-Netzanschluss)</td> <td colspan="3">&lt; 3,0 h</td> </tr> <tr> <td class="label" colspan="4">Elektrisches Antriebssystem:</td> </tr> <tr> <td class="label">Max. Leistung</td> <td colspan="3">120 kW</td> </tr> <tr> <td class="label">Max. Drehmoment</td> <td colspan="3">370 Nm</td> </tr> <tr> <td class="label" colspan="4">Generator:</td> </tr> <tr> <td class="label">Max. Leistung</td> <td colspan="3">53 kW</td> </tr> <tr> <td class="label">Motortyp</td> <td colspan="3">Vierzylinder-Benziner,1,4 Liter Hubraum</td> </tr> <tr> <th colspan="4">Fahrleistungen</th> </tr> <tr> <td class="label">Reichweite rein elektrisch</td> <td colspan="3">60 km</td> </tr> <tr> <td class="label">Verlängerte Reichweite mit Generator</td> <td colspan="3">&gt; 500 km</td> </tr> <tr> <td class="label">CO2-Emission gesamt (ca.)</td> <td colspan="3">&lt; 40 g/km</td> </tr> <tr> <td class="label">Beschleunigung 0 – 100 km/h</td> <td colspan="3">&lt; 9,0 s</td> </tr> <tr> <td class="label">Höchstgeschwindigkeit</td> <td colspan="3">&gt; 200 km/h</td> </tr> </tbody> </table><p>Quelle: Opel Deutschland</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bester Sportwagen 2009</title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//bester-sportwagen-2009.html</link>
			<description>51.000 Leser und Redaktuere von AUTO BILD haben den neuen Opel Insignia OPC Sports Tourer zum besten Sportwagen 2009 gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 5px; float: right;" title="Opel Insignia OPC Sports Tourer - Bester Sportwagen 2009" src="uploads/RTEmagicC_OpelInsigniaOPCSportsTourer.jpg.jpg" alt="Bester Sportwagen 2009" width="300" height="171" />Nach dem renommierten Titel &quot;Auto des Jahres 2009&quot; und 31 weiteren Auszeichnungen in Europa gewann am vergangenen Freitag der Opel Insignia OPC Sports Tourer den Preis &quot;Sportwagen des Jahres 2009&quot; in der Kombi-Kategorie. Der von der Fachzeitschrift &quot;Auto Bild sportscars&quot;, eine Schwesterheft der &quot;Auto Bild&quot;, vergebene Preis ist somit ein weiterer Erfolgsstein in der Geschichte des neuen Opel Insignia, der durch seine Qualitäten zu überzeugen weiß.</p>
<p>Aus über 300 Modellen hatten rund 51.000 Leser und Redakteure von Auto Bild ihre Favoriten gewählt, wobei der Opel Insignia OPC Sports Tourer in der Kombi-Kategorie laut Verlagsangaben dominierte und die direkten Konkurrenten Audi S4 Avant und Mercedes C63 T AMG auf die Plätze zwei und drei verweisen konnte. Die Preisübergabe erfolgte auf der traditionellen „Race Night“ im Rahmen der Essen Motorshow.</p>
<p>Mit einer Leistung von 239 kW/325 PS und einem maximalen Drehmoment von 435 Nm ist der 2,8-Liter-V6-Turbomotor des kraftvollen Sportkombis das bisher stärkste Triebwerk in einem Opel Serienmodell. Er verfügt über Hightech-Elemente wie ein tiefer gelegtes und verstärktes mechatronisches FlexRide-Fahrwerk, adaptiven 4x4-Allradantrieb mit adaptivem Sportdifferenzial sowie eine spezifische Brembo-Bremsanlage (1.530 Litern Ladevolumen). Der unverwechselbare Stil, mit dem der Insignia OPC Sports Tourer Eleganz, Geräumigkeit und Funktionalität mit hochgradiger Fahrdynamik vereint, macht ihn – bei uneingeschränkter Alltagstauglichkeit – zum ambitionierten Sportler und souveränen Cruiser zugleich<br /><br />Weitere Informationen zum Opel Insignia finden Sie <a href="neuwagen/opel/der-neue-insignia.html" >hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p><table class="envkv" border="0" cellspacing="1"> <thead> <tr> <th colspan="7">OPC Sports Tourer</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <th rowspan="2">6-Gang-Schaltgetriebe</th><th colspan="3" align="center">Kraftstoffverbrauch<br />in l / 100 km<br />nach 1999/100/EG</th><th colspan="3" align="center">CO2 Emission<br />in<br />g / km</th> </tr> <tr> <th align="center">Inner-<br />städtisch</th><th align="center">Außer-<br />städtisch</th><th align="center">Gesamt</th><th align="center">Inner-<br />städtisch</th><th align="center">Außer-<br />städtisch</th><th align="center">Gesamt</th> </tr> <tr> <td class="label">2.8 V6 Turbo</td> <td>17,0</td> <td>8,6</td> <td>11,7</td> <td>399</td> <td>202</td> <td>274</td> </tr> </tbody> </table><p><br />Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter <a href="http://www.dat.de" target="_top" onclick="javascript:urchinTracker ('/.external./http/www.dat.de'); " target="_blank">www.dat.de</a> unentgeltlich erhältlich ist.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Machen Sie Ihr Auto fit für den Winter </title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//machen-sie-ihr-auto-fit-fuer-den-winter.html</link>
			<description>Sicher mit dem Auto durch den Winter. Lesen Sie die besten Tipps, wie Sie Ihr Auto fit für den Winter machen und so ohne Pannen durch die kalte Jahreszeit kommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klare Sicht im Winter – sorgen Sie im Auto für Durchblick</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img style="margin: 5px; float: left;" title="Klare Sicht im Winter" src="uploads/RTEmagicC_klare_sicht.JPG.jpg" alt="Klare Sicht im Winter" width="300" height="201" />Nicht nur, aber vor allem im Winter sollten Sie beim Autofahren den Durchblick behalten. Die früh einbrechende Dunkelheit am Abend und die lange Morgendämmerung machen die Sicht schon schwer genug. Kommen dann Schmuddelwetter wie Regen oder Schnee dazu, kann die Sicht im Auto zusätzlich eingeschränkt sein. Winter Tipp Nummer 1 ist also: Sorgen Sie rundum für klare Sicht. Dafür genügt es nicht, nur den Flüssigkeitsstand der Scheibenwaschanlage im Auge zu behalten, denn steht das Auto im Winter zum Beispiel oft draußen, kann das Wischwasser schnell einfrieren und die Scheibenwaschanlage lahmlegen. Um Front- und Heckscheibe des Autos im Winter sauberhalten zu können, greifen Sie auf Scheibenreiniger mit Frostschutz zurück. Nach dem Auffüllen sollten Sie die Scheibenwaschanlage einmal betätigen, damit sich das Reiniger-Frostschutz-Gemisch in den Leitungen und Düsen verteilt. Im Winter macht es außerdem Sinn, die Waschanlage kurz zu benutzen, wenn Sie das Auto abstellen – so werden Streumittelreste und Schmutz weggespült. Gerade scharfkantige Salzreste können die Scheibe zerkratzen, wenn diese am nächsten Morgen mit dem Eiskratzer über die Scheibe geschoben werden. Im Sommer wie im Winter ist es wichtig, im Auto sitzend auch einmal die Frontscheibe von innen zu reinigen. Nutzen Sie hierfür am besten ein fusselfreies Tuch. Unerlässlich für eine klare Sicht im Winter ist es auch, gute Scheibenwischblätter am Auto zu montieren. Aber Vorsicht: Neue Wischblätter können schnell beschädigt werden, wenn Sie diese an der Scheibe festfrieren lassen und den Scheibenwischer betätigen.</p>
<p><strong>Stellen Sie bei Ihrem Auto im Winter eine einwandfreie Beleuchtung sicher</strong></p>
<p><img style="margin: 5px; float: right;" title="Scheinwerfer und Beleuchtung" src="uploads/RTEmagicC_scheinwerfer.jpg.jpg" alt="Scheinwerfer und Beleuchtung" width="270" height="190" />Um mit Ihrem Auto im Winter sicher durch den Straßenverkehr zu kommen, braucht es aber mehr als eine klare Sicht. Eine einwandfreie Beleuchtung ist im Winter ein Muss. Schon vor dem Winter sollten Sie Ihr Auto daraufhin kontrollieren. Die Beleuchtungsanlage Ihres Autos können Sie leicht selbst prüfen: Schalten Sie die Schweinwerfer an und gehen Sie einmal um das Auto herum. Funktionieren Frontscheinwerfer und Rückleuchten? Auch die Funktion der Blinker sollte überprüft werden. Eine fehlerhafte Beleuchtung am Auto kann im Winter nicht nur zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen, auch die Polizei sieht eine defekte Lichtanlage nicht gern und kann dafür auch ein Bußgeld verhängen. Um sicherzugehen, dass die Beleuchtung am Auto für den Winter optimal funktioniert, können Autofahrer die Lichtanlage in Fachbetrieben prüfen lassen. Im Rahmen der jährlich im Oktober stattfindenden Aktion „Licht Test“ führen seriöse Kfz-Werkstätten diese Überprüfung kostenlos durch.</p>
<p><strong>Die richtige Bereifung für Ihr Auto ist im Winter besonders wichtig</strong></p>
<p><strong><img style="margin: 5px; float: left;" title="Machen Sie Ihr Fahrzeug Winterfest" src="uploads/RTEmagicC_Winterfest.JPG.jpg" alt="Winterfest" width="300" height="174" /></strong>Nicht weniger wichtig ist im Winter die richtige Bereifung des Autos. Warten Sie mit dem Aufziehen der Winterpneus nicht auf den ersten Schnee. Nicht nur bei Schnee bieten Winterreifen mehr Sicherheit – auch bei niedrigen Temperaturen und Regen sind sie die bessere Wahl. Wenn Sie sich frühzeitig um die richtige Bereifung für den Winter kümmern, vermeiden Sie zudem unnötige Wartezeiten und umgehen eventuelle Lieferengpässe der Reifenhersteller, denn fällt erst einmal der erste Schnee, ist in den Werkstätten Hochbetrieb. „Von O bis O“, lautet eine verbreitete Regel für die Zeit, in der Ihr Auto mit Winterreifen ausgestattet sein sollte: von Oktober bis Ostern. Reifen mit einer Profiltiefe von weniger als 4mm sind bei keinem Auto für den Einsatz im Winter geeignet. Auch wenn es in Deutschland keine generelle Winterreifen-Pflicht mehr gibt, so bestimmt der Gesetzgeber doch, dass Ihr Auto im Winter den Wetterverhältnissen entsprechend ausgestattet sein muss. Ist das bei Ihrem Auto nicht der Fall und Sie werden von der Polizei kontrolliert, kann ein Bußgeld in Höhe von 20 Euro verhängt werden. Behindern Sie mit Ihrem Auto im Winter den Verkehr, etwa weil Sie mit abgefahrenen Reifen im Schneematsch nicht voran kommen, drohen sogar 40 Euro plus einen Punkt in Flensburg.</p>
<p><strong>Das Herzstück im Auto, der Motorraum, benötigt im Winter besondere Aufmerksamkeit</strong></p>
<p><img style="margin: 5px; float: right;" title="Der Motor ist das Herzstück Ihres Wagens" src="uploads/RTEmagicC_MotorproblemWinter.JPG.jpg" alt="Der Motor ist das Herzstück Ihres Wagens" width="300" height="200" />Niedrige Temperaturen machen Ihrem Auto im Winter auf vielfältige Weise zu schaffen. Sehr wichtig ist es zum Beispiel, das Kühlwasser des Autos mit einem wirkungsvollen Frostschutz zu versehen. Mindestens -25° Celsius sollten im Winter sichergestellt sein. Ihre Kfz-Werkstatt kann mit einem Prüfgerät kontrollieren, welchen Temperaturen Ihr Kühlwasser derzeit standhält. Der Flüssigkeitsbehälter weist zudem eine Minimum-Markierung auf, die nicht unterschritten werden sollte. Stellen Sie fest, dass Ihr Auto zu wenig Kühlflüssigkeit hat, sollten Sie einen Besuch in der Werkstatt einplanen, um die Ursache abzuklären. Auch die Batterie im Auto kann im Winter bei tiefen Temperatur schwächeln. Sobald Sie bemerken, dass die Batterie nicht mehr die volle Leistung bringt, sollten Sie sie in der Werkstatt prüfen und gegebenenfalls austauschen lassen, um einer Panne vorzubeugen.</p>
<p><strong>Schlösser und Dichtungen am Auto auf den Winter vorbereiten</strong></p>
<p><img style="margin: 5px; float: left;" title="Türschlösser sollten auf den Winter vorbereitet sein" src="uploads/RTEmagicC_Tuerschloss.jpg.jpg" alt="Türschlösser sollten auf den Winter vorbereitet sein" width="130" height="104" />Temperaturen um und unter dem Gefrierpunkt können im Winter auch die Türen Ihres Autos zum Problem werden lassen. Friert das Türschloss ein, ist das Entriegeln nicht mehr möglich. Für alle Fälle sollten Sie im Winter Enteisungsspray griffbereit haben. Der perfekte Aufbewahrungsort ist die Hand- oder Manteltasche – im Handschuhfach im Inneren des Autos bringt es Ihnen im Notfall wenig. Ist das Türschloss wieder frei, öffnen Sie die Tür langsam, denn im Winter kann es passieren, dass die Türdichtungen einfrieren und aneinanderkleben. Machen Sie Ihr Auto also auch hier fit für den Winter und behandeln Sie die Dichtungen mit speziellen Pflegestiften auf Hirschtalg- oder Silikonbasis – das verhindert das Einfrieren im Winter.</p>
<p><strong>Letzte kleine Tipps, um mit dem eigenen Auto sicher durch den Winter zu kommen</strong></p>
<p>Schlussendlich hier noch einige Dinge, die Sie im Winter im Auto haben sollten, um sicher ans Ziel zu kommen: Eiskratzer oder Scheibenenteisungsspray und ein kleiner Besen für den Schnee auf Scheiben und Autodach sind für den pflichtbewussten Autofahrer im Winter ein Muss. Vereisten Scheiben können Sie mit einer Abdeckfolie oder Halbgarage vorbeugen. Das schon genannte Türenteiser-Spray hat im Auto nichts zu suchen – es gehört im Winter in die Hand- oder Manteltasche. Für den Fall eines langen Staus oder einer Panne ist eine wärmende Decke im Auto Gold wert. Mit diesen Tipps sollten Sie und Ihr Auto sicher durch den Winter kommen. Gute Fahrt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Beleidigungen im Straßenverkehr</title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//beleidigungen-im-strassenverkehr.html</link>
			<description>Die Beleidigung im Straßenverkehr kann teuer werden. Kommt es zur Anzeige wegen Beleidigung sind eine Geldstrafe und Punkte in Flensburg fällig. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="margin: 5px; float: right;" title="Beleidigungen können teuer werden" src="uploads/RTEmagicC_vogel_zeigen.JPG.jpg" alt="Beleidigung am Steuer" width="300" height="199" />Die Beleidigung eines anderen Verkehrsteilnehmer kann teuer werden</strong></p>
<p>Der Fahrer des weißen PKWs nimmt Ihnen die Vorfahrt, der rote Kleinwagen drängelt sich an Ihnen vorbei in die Parklücke und der Sportwagen hinter Ihnen fährt so dicht auf, dass Sie ganz unsicher werden – auf Deutschlands Straßen gibt es Tag für Tag Situationen, in denen es Ihnen nach Fluchen und Schimpfen zumute ist. Mit der Beleidigung Ihres Gegenübers sollten Sie als Autofahrer aber vorsichtig sein, denn, wenn es zu einer Anzeige kommt, kann es ganz schön teuer werden. Beleidigungen und absichtliche Kränkungen sind laut Gesetz eine Straftat, die mit Geld- und sogar Freiheitsstrafen geahndet werden. Kommt es nach einer Anzeige wegen Beleidigung zu einer Verurteilung, ist neben einer Strafe auch eine Eintragung im Flensburger Verkehrszentralregister des Kraftfahrt-Bundesamtes fällig – Beleidigungen haben fünf Punkte in der berühmten Verkehrssünderkartei zur Folge. Wie hoch die Geldstrafe ist, hängt davon ab, was Sie verdienen, wen Sie mit einer Beleidigung bedacht haben und was Sie gesagt beziehungsweise getan haben</p>
<p><strong>Die Beleidigung eines Polizisten oder einer Politesse wird streng verfolgt</strong></p>
<p>Polizisten und Politessen sind, zumindest wenn sie gerade Strafzettel und Knöllchen verteilen, nicht sehr beliebt. Oft müssen sie sich im beruflichen Alltag einen Vogel zeigen lassen, dem ausgestreckten Mittelfinger entgegen sehen oder verbale Beleidigungen ertragen. Wer sich gegenüber Polizisten, Politessen und der Hilfspolizei nicht zügeln kann, kommt um eine Anzeige wegen Beleidigung meist nicht herum. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass Sie hier nicht nur eine Person, sondern auch einen Vertreter des Staates beleidigen – das ist kein Kavaliersdelikt. Dabei ist es egal, ob Sie direkt oder indirekt beleidigen. Ob Sie den Vertreter des Staates mit „Arschloch“ betiteln oder lediglich sagen „gerne würde ich Sie Arschloch nennen“, ist egal – beides wird von Gerichten als Beleidigung angesehen. Zu einer Anzeige kann es auch kommen, wenn Sie Ihr Missfallen über eine Videoüberwachung des Straßenverkehrs kund tun, indem Sie den Mittelfinger oder einen Vogel zeigen, der Beamte aber vor Ort ist. Auch diese Geste kann als Beleidigung zur Anzeige gebracht werden.</p>
<p><strong>So teuer können Beleidigungen im Straßenverkehr werden</strong></p>
<p>Wie hoch eine Geldstrafe wegen einer Beleidigung ausfällt, hängt vom Einkommen und von der Situation, in der die Beleidigung passiert ist, ab. Normal sind zehn bis 30 Tagessätze, wobei ein Tagessatz der 30. Teil des Monatsnettogehalts ist. So kann es sein, dass der berühmte Stinkefinger bei einem Verkehrssünder mit 4.000 Euro, bei einem anderen mit 600 Euro geahndet wird. Für Beleidigungen gibt es keinen allgemeingültigen Strafenkatalog, weshalb das Strafmaß variieren kann. Eine im Vergleich günstige Beleidigung im Straßenverkehr ist das Rausstrecken der Zunge – 150 Euro wurde hierfür schon als Strafe verhängt. Generell ist zu sagen, dass eine Beleidigung im Straßenverkehr, weder gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern, noch gegenüber der Polizei, nichts verloren hat. Auch wenn man sich einmal ärgert, sollte man doch lieber tief durchatmen und an das Geld denken, das eine kleine Geste oder ein Wort kosten kann. Und wenn im Eifer des Gefechts doch einmal ein bösen Wort heraus rutscht, dann ist eine Entschuldigung die einfachste und höflichste Art, einer Anzeige wegen Beleidigung aus dem Weg zu gehen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der neue Opel Astra - Gewinner schon vor dem Start.</title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//der-neue-opel-astra-gewinner-schon-vor-dem-start.html</link>
			<description>Bereits vor der Markteinführung überzeugte der neue Opel Astra sowohl das Publikum, die Presse als auch die Fachjury. Das „Goldene Lenkrad“ als einer der renommiertesten Fachpreise in der Automobilbranche ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Astra/Astra-J_Gold_630x402.jpg" alt="" width="630" height="420" /></p>
<p> </p>
<p>Bereits vor der Markteinführung überzeugte der neue Opel Astra sowohl das Publikum, die Presse als auch die Fachjury. Das „Goldene Lenkrad“ als einer der renommiertesten Fachpreise in der Automobilbranche ging auch dieses Jahr wieder an ein Fahrzeug aus dem Hause Opel.</p>
<p>Damit ist Opel der einzige Hersteller, der diese wertvolle Auszeichnung in zwei aufeinander folgenden Jahren erhalten hat. Schon im Jahr 2008 konnte Opel mit dem Insignia „Auto des Jahres 2009“ die Jury des „Goldenen Lenkrad“ unter der Regie von „Bild am Sonntag“ und „Autobild“ überzeugen und für sich gewinnen.</p>
<p>Der diesjährige Sieg bei diesem begehrten Auto-Award war noch fulminanter als im Jahr zuvor. Der Newcomer aus Rüsselsheim konnte sich nicht nur gegen 8 Mitbewerber seiner Klasse durchsetzen (darunter auch der VW Golf), sondern entschied zudem auch 20 der 32 Bewertungsbereiche für sich. Damit kann sich der neue Opel Astra als beste Kompaktklasse- Wagen Europas bezeichnen, denn dieses Jahr wurde das „Goldene Lenkrad“ erstmalig als europäische Auszeichnung vergeben.</p>
<p> </p>
<p><strong>Der Härtetest – nur wer diesen mit Bravour übersteht hat eine Chance auf diesen Preis.</strong></p>
<p>Die Wahl zum „Goldenen Lenkrad“:</p>
<p><strong>Schritt 1</strong> - zunächst nominierten 40 Millionen Leser in 26 europäischen Ländern aus 46 Fahrzeugneuheiten ihre Favoriten.</p>
<p><strong>Schritt 2</strong> – im Anschluss an diese Vorauswahl, testeten und bewerteten die Juroren auf einem Testgelände in Italien (Balocco) die 20 Finalisten</p>
<p>Neben den 26 Auto-BILD-Chefredakteuren waren auch Größen wie der Rallye-Champion Walter Röhrl, der DTM-Pilot Mattias Ekström, der Ex-Formel 1 Fahrer Ralf Schumacher oder auch Motorsportlegende Hans-Joachim Stuck in dem Testausschuss. Unter den prominenten Testern waren Showgrößen wie die Fernseh-Moderatoren Sonja Zietlow sowie Kai Pflaume, Fussballtrainer Felix Magath oder Bundesliga-Torschützenkönig Grafite.</p>
<p>Drei Tage härteste Testbedingungen musste jedes Fahrzeug meistern, um sich beim „Goldenen Lenkrad“ Gewinnaussichten zu erarbeiten.</p>
<p>Alle teilnehmenden Probanden absolvierten dutzende der unterschiedlichsten Holperstrecken und weit über 300 Kurven auf ca. 65 Kilometern Fahrstrecke. Zu dem fünfzigköpfigen Gremium zählten neben den o. g. Personen auch Experten von TÜV und DEKRA. Die Testfahrer steuerten die Wagen über den Parcours, wonach jede dieser Gruppen den Ihrem Fachwissen entsprechenden Bereich beurteilte.</p>
<p>Unter die gewonnenen Bewertungsbereiche fallen u. A. Motor, Verbrauch, Fahrwerk, Bremsen, Lenkung und sicherheitsrelevante Fahrerassistenzsysteme. Vor allem Techniker und Rennfahrer sortieren den neuen Opel Astra weit oben ein und heben ihn in den meisten der 8 besonders zu berücksichtigenden Bereiche an die Spitze.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:46:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>High-Tech Fahrwerk für den neuen Opel Astra</title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//high-tech-fahrwerk-fuer-den-neuen-opel-astra.html</link>
			<description>Für die kommende Generation des Opel Astra haben die Ingenieure eine völlig neue Fahrwerksgeometrie mit langem Radstand und breiter Spur entwickelt. Diese Auslegung verleiht dem Fahrzeug spürbar mehr Agilität und Stabilität. Zudem verbessert sich auch der Komfort.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Fahrwerksgeometrie mit langem Radstand und breiter Spur Innovation zum Patent angemeldet: Verbundlenker-Hinterachse mit Watt-Gestänge Mechatronisches FlexRide Fahrwerk mit adaptiver Stoßdämpfer-Regelung</strong></p>
<p><strong>Rüsselsheim: Für die zukünftige Generation des Astra haben die Opel-Ingenieure eine völlig neue Fahrwerksgeometrie mit langem Radstand und breiter Spur entwickelt. Diese Auslegung verleiht dem Fahrzeug spürbar mehr Agilität und Stabilität. Zudem verbessert sich auch der Komfort.</strong></p><table style="width: 21%;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td> <p> </p> </td> </tr> </tbody> </table><p>Mit der gegenüber dem Vorgänger deutlich verbreiterten Spur (vorn um 56, hinten um 70 Millimeter) sowie dem um 71 Millimeter längeren Radstand steht das Auto noch satter auf der Straße und tritt optisch noch kräftiger in Erscheinung. Damit sind auch wichtige technische Verbesserungen verbunden: die neuen Maße wirken sich positiv auf die Handling-Eigenschaften aus.</p>
<p>Mit dem Astra, der seine Premiere am 17. September auf der Frankfurter IAA feiern wird, hält die vom Insignia bekannte adaptive Fahrwerkskontrolle FlexRide Einzug in die Kompaktklasse. FlexRide passt die Abstimmung des Fahrwerks automatisch den Bedürfnissen des Fahrers an.</p>
<p>Der Clou der Astra-Hinterachsauslegung ist das clever positionierte Watt-Gestänge. Damit gewinnt die kompakte, leichte und effiziente Verbundlenker-Konstruktion spürbar an Qualität: Bei Kurvenfahrt entstehende Querkräfte an der Aufhängung werden durch das Stabilisatorgestänge an der Karosserie abgestützt, das Auto wird dynamischer und leichtfüßiger – ohne Abstriche in puncto Stabilität und Komfort. Opel hat diese innovative Hinterachs-Entwicklung zum Patent angemeldet.</p>
<p>Nicht zuletzt bildet die gegenüber dem Vorgänger weiter erhöhte Karosseriesteifigkeit eine solide Basis für verbesserte Fahreigenschaften. Zudem dringen so weniger Geräusche und Vibrationen in den Fahrgastraum.</p>
<p> </p>
<p><strong>Mechatronisches FlexRide-Fahrwerk: Kompaktklasse-Debüt im neuen Astra</strong></p>
<p>Opel war der erste Automobilhersteller, der mit der aktuellen Astra-Generation ein fortschrittliches adaptives Dämpfersystem in die Kompaktklasse eingeführt hat und leistete damit Pionierarbeit als Vorreiter innovativer mechatronischer Fahrwerksregelungen. Jetzt hält FlexRide in diesem Segment Einzug: Die bereits aus dem Insignia bekannte Fahrwerkstechnik stellt hier eine Besonderheit dar.</p>
<p>FlexRide verbindet die einzelnen elektronischen Fahrhilfen wie das Fahrstabilitätsprogramm ESC, die adaptiven Dämpfer CDC, die elektronisch gesteuerte Lenkung, die Gaspedalkalibrierung und gegebenenfalls die Schaltlogik beim Automatikgetriebe zu einem System, das den Fahrerwunsch optimal umsetzt.</p>
<p>FlexRide adaptiert die Systeme automatisch an die jeweils vorliegende Fahrsituation. Bei schneller Kurvenfahrt werden die Systeme zum Beispiel in Richtung Dynamik getrimmt, bei gelassenem Dahingleiten wird auf maximalen Komfort geregelt. Ebenso paßt FlexRide das Fahrzeug dem Fahrstil an. Abhängig davon, wie der Fahrer das Fahrzeug bewegt, fühlt es sich dynamischer oder entspannter an. Nach seinen eigenen Vorlieben kann der Fahrer die Fahrdynamik durch die Anwahl der Modi Standard, Sport und Tour, sowie durch die Personalisierung des Sport-Modus anpassen.</p>
<p>Herzstück von FlexRide ist das DMC-Steuergerät (Driving Mode Control). Zur Optimierung des Fahrwerksverhaltens nutzt es die Informationen der Fahrzeugsensorik und überwacht damit fortwährend den Fahrzustand. Alle Parameter, die Auskunft über den Fahrstil und –situation wie zum Beispiel Brems- und Lenkmanöver oder das Beschleunigungsverhalten geben, werden von Sensoren erfasst und verarbeitet. Daraus ermittelt FlexRide die optimalen Einstellungen der Fahrwerksysteme, mit denen die perfekte Balance zwischen Fahrsicherheit, Fahrkomfort und Fahrdynamik erzielt wird.</p>
<p>Ohne Aktivierung des Sport- oder Tour-Modus befindet sich Flexride im Standard Modus. Darin passt sich die Dämpfereinstellung innerhalb von Millisekunden kontinuierlich den Fahr- und Straßenbedingungen an. Alternativ kann der Fahrer über die jeweilige Taste in der Armaturentafel das auf Komfort ausgelegte Tour-Set-Up oder das dynamischere Sport-Programm wählen. Deaktiviert er den Sport- oder Tour-Modus, kehrt das System wieder zur Standardeinstellung zurück.</p>
<p>Zur Maximierung des Fahrkomforts reagieren im Tour-Modus die Dämpfer weicher, außerdem ist die Lenkung leichtgängiger. Lange Autofahrten werden dadurch ermüdungsfreier und entspannter.</p>
<p>Im Sport-Modus bietet FlexRide ein temperamentvolleres Fahrerlebnis mit engerem Fahrbahnkontakt: Die Dämpfung wird härter, die Lenkung reagiert direkter und das elektronische Gaspedal spricht progressiver an. Um dem jetzt sportlicheren Auto auch optisch Rechnung zu tragen, verändert sich die Beleuchtung der Instrumente von weiß zu rot. Ist das adaptive Fahrlicht AFL+ an Bord, reagiert dieses ebenfalls noch schneller, das Automatikgetriebe schaltet erst bei höheren Drehzahlen. Darüber hinaus kann der Fahrer die Sporteinstellungen personalisieren und via Radio- oder Navi-Display selbst bestimmen, ob die schärferen Kennlinien für Stoßdämpfer und/oder Servolenkung aktiviert werden sollen oder nicht.</p>
<p>So bietet das intelligente FlexRide-System nicht nur mehr Fahrspaß, sondern in Notfällen auch ein entscheidendes Plus an Sicherheit: Bei einem Ausweichmanöver im Tour-Modus geben die Sensoren dies an das DMC weiter. Die CDC Dämpfer werden binnen einer Millisekunde straffer und gewährleisten so maximale Stabilität.</p>
<p><strong>Hinterachs-Konstruktion kombiniert Verbundlenker und Watt-Gestänge</strong></p>
<p>Die neue Fahrwerksarchitektur kombiniert McPherson-Federbeine an der Vorderachse – wie beim Insignia – und eine neuartige Verbundlenker-Hinterachse mit clever positioniertem Watt-Gestänge. Unerwünschte Geräusche und Vibrationen werden an der Vorderachse durch doppelte Isolation von Fahrwerk und Motor, an der Hinterachse durch spezielle Auslegung des Watt-Gestänges und Achsisolation wirksam unterdrückt. So werden herausragende Handling-Eigenschaften mit hohem Fahrkomfort verbunden.</p>
<p>Die innovative Hinterachsaufhängung des neuen Astra verfügt über alle Vorteile einer Verbundlenker-Konstruktion gegenüber einer Mehrlenker-Achse wie kompakte und leichte Bauweise, in Kurven größere Sturzsteifigkeit der Räder beim „Rollen“ der Karosserie um die Längsachse sowie minimierte Reibung innerhalb der Aufhängung. Das Watt-Gestänge verbessert zusätzlich signifikant die Querstabilität.</p>
<p>Das Torsionsprofil der Verbundlenkerachse ist zwischen den Längslenkern etwa mittig zwischen Achsaufhängung und Hinterrad montiert. Unterschiedliche effektive Längen sowie die flexible Orientierung des offenen, U-förmigen Profils, die verschiedene Wandstärken und die beiden Profildurchmesser führen zur optimalen Abstimmung des Überneigungs- und Steuerverhaltens. Das Watt-Gestänge der Hinterachse ermöglicht bei Geradeausfahrt eine freie Federbewegung. In Kurven hingegen minimiert sie die Querabweichung genauso wie eine Mehrlenker-Konstruktion.</p>
<p>Das Watt-Gestänge ist an einem soliden Querträger am Unterboden direkt hinter der Mittelachse der Hinterräder angebracht. Es besteht aus einem kurzen, schwenkbaren Ausgleichslenker mit Kugelgelenken an jedem Ende, an denen die Querstreben der Räder befestigt sind. Die bei Kurvenfahrt entstehenden Querkräfte werden durch das Gestänge an die Karosserie umgelenkt und dort aufgenommen.</p>
<p>Hauptvorteil dieser Konstruktion ist, dass in den Hauptachslagern kaum Kräfte abgestützt werden müssen, die die Achse bei Kurvenfahrt verdrehen oder seitlich ausweichen lassen würden. Die Lagerbuchsen können daher weicher ausgeführt werden. Das bedeutet ein niedrigeres Geräuschniveau im Innenraum und bessere Entkopplung von der Straße. Der Fahrkomfort profitiert spürbar.</p>
<p>An der Vorderachse sind die oberen Aufnahmen der McPherson-Federbeine als Zweiwege-Lager ausgelegt, Feder- und Dämpferkräfte werden so getrennt in die Karosseriestruktur geleitet. Um die ungefederten Massen zu verringern und die Gewichtsverteilung zu verbessern, bestehen Lenkhebel und unterer Querlenker aus Aluminium, der Stabilisator aus Hohlprofilstahl.</p>
<p>Der L-förmige Querlenker ist durch zwei Buchsen mit dem vorderen Hilfsrahmen verbunden. Die vordere ist sehr steif ausgelegt, die hintere ist als radial belastetes Hydrauliklager ausgeführt. Generell wurden zur Verbesserung von Handling und Fahrkomfort die Aufhängungsgeometrie und die Fahrwerksbuchsen so ausgelegt, dass sie Längs- und Querkräfte optimal aufnehmen. Für optimale Entkopplung von der Straße wird die hintere Querlenkerbuchse zudem hydraulisch gedämpft. Sie minimiert so zusammen mit der zusätzlichen Isolation des vorderen Aggregatträgers die Einleitung von Vibrationen in die Karosserie.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Subaru Legacy und Outback </title>
			<link>http://www.haeberlen-automobile.de/nachrichten/article//der-neue-subaru-legacy-und-outback.html</link>
			<description>Subaru Automobile, kündigte heute die Europa-Premiere der neuen Legacy und Outback auf der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) an, die vom 17. bis 27. September 2009 in Frankfurt am Main stattfindet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FHI führt die neuen Subaru Legacy &amp; Outback auf der 63. IAA ein</p>
<p>Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), Hersteller der Subaru Automobile, kündigte heute die Europa-Premiere der neuen Legacy und Outback auf der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) an, die vom 17. bis 27. September 2009 in Frankfurt am Main stattfindet (Pressetage 15. und 16. September). Am 15. September 2009 veranstaltet FHI um 14.30 Uhr eine Pressekonferenz auf dem Subaru-Stand in Halle 8.</p>
<p>Die neuen Legacy und Outback entwickeln ihre spezifischen Fahreigenschaften durch die Integration ihrer Markenwerte zusammen mit neuen Technologien wie der „Lineartronic”, einem neuen stufenlosen Automatikgetriebe CVT (Continuously Variable Transmission), das Subaru als seine neue Generation der Automatikgetriebe entwickelt hat. Ein neues Fahrwerk mit einem Integralträger für den Motor sowie ein überarbeitetes Gesamtpaket erhöhen die Standards von Komfort und Innenraumgröße. Auf den europäischen Märkten steht für die neuen Legacy und Outback der SUBARU BOXER DIESEL zur Verfügung, der im vergangenen Jahr 2008 als erster in Großserie für Personenwagen hergestellte Boxerdieselmotor seine Weltpremiere erlebte. Abgesehen von den turboaufgeladenen Benzinmodellen erfüllen alle Benzinmotoren die scharfen EURO 5-Grenzwerte. Die neuen Modelle kommen Ende des Sommers auf den Markt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Subaru Legacy</strong></p><table style="width: 21%;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td> <p> </p> </td> </tr> </tbody> </table><p>In den 20 Jahren nach der Einführung des allerersten Legacy hat Subaru sich der Verbesserung sowohl des sportlichen Handlings als auch der Sicherheit der Baureihe gewidmet. Signifikante Verbesserungen wurden auch an der fünften Generation des Legacy durchgeführt. Die Subaru Kerntechnologie „Symmetrical All-Wheel-Drive (AWD)” sorgt zusammen mit dem Boxermotor für die vitale Schonung der Umwelt und für exzellente Fahrleistungen. Der Legacy erhielt einen größeren und edleren Innenraum, auf dass alle Insassen den gleichen identischen Komfort genießen können. Zwei Karosserieversionen stehen zur Verfügung: Limousine und Kombi mit jeweils 2.0-Liter- und 2.5-Liter-Benzinmotoren sowie der 2.0-Liter-Boxer-Turbodiesel (2.5-Liter-Benzin-Turbomotoren gibt es nur für bestimmte Märkte).</p>
<p>Die neue Legacy Limousine ist 65 Millimeter länger, der Kombi 55 Millimeter länger als die Vorgängermodelle. Der Radstand wurde um 80 Millimeter verlängert und garantiert so einen deutlich größeren Knieraum im Fond. Die 2.5-Liter-Lineartronic-Modelle verringern im Vergleich zu den Vorgängermodellen den Verbrauch um 5,9 Prozent bei der Limousine und um 6,9 Prozent beim Kombi.</p>
<p><form></p><table border="0"> <tbody> <tr> <td></td> <td></td> </tr> </tbody> </table><p></form></p>
<p><strong>Subaru Outback</strong></p><table style="width: 21%;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td> <p> </p> </td> </tr> </tbody> </table><p>Seit seiner Einführung im Jahre 1995 (in Europa 1996) hat der Crossover-Pionier Outback hohes Lob für die außergewöhnliche Verbindung von limousinenhaftem Fahrkomfort und die flexible Nutzbarkeit eines SUV erhalten. Gleichzeitig setzt er auf die Stärken des Symmetrical AWD. Die vierte Generation des neuen Outback wurde konsequent weiter entwickelt: Dabei sichert das überarbeitete Karosseriedesign eine größere Präsenz auf der Straße, das erneuerte Gesamtpaket liefert ein unverbrauchtes Niveau von Komfort, während es zugleich seinen traditionellen „Crossover”-Charakter wie die angemessene Bodenfreiheit bewahrt. Oberhalb der 2.5-Liter-Benzin- und der 2.0-Liter-Boxerdiesel-Modelle steht das 3.6-Liter-Sechszylinder-Modell im Modellprogramm.</p>
<p> </p>
<p><script type="text/javascript">          </script></p>
<p><form></p><table border="0"> <tbody> <tr> <td width="75"><br /></td> <td> <table style="width: 450px;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td></td> <td></td> <td></td> <td></td> <td></td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> </tbody> </table> </td> </tr> </tbody> </table><p></form></p>
<p><strong>Abmessungen</strong></p>
<p>&quot;Subaru Legacy Limousine&quot;  Fahrzeugabmessungen (Länge X Breite X Höhe) 3.730 X 1.780 X 1.505 mm  Radstand: 2.750 mm     &quot;Subaru Legacy Kombi&quot;  Fahrzeugabmessungen (Länge X Breite X Höhe) 4.755 X 1.780 X 1.535 mm  Radstand: 2.750 mm     Subaru Outback&quot;  Fahrzeugabmessungen (Länge X Breite X Höhe): 4.775 X 1.820 X 1.605 mm     Radstand: 2.745 mm</p>
<p><strong>Über Fuji Heavy Industries Ltd.</strong></p>
<p>Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), Hersteller der Subaru Automobile, gehört zu den führenden Industriekonzernen in Japan und hat eine lange Geschichte voller technischer Innovationen, die zurückreicht bis zu den Anfängen als Flugzeughersteller. Die Automobilsparte Subaru ist tragende Säule und wichtigster Geschäftsbereich von FHI. Daneben liefern die FHI-Geschäftsbereiche Aerospace, Industrial Products und Eco Technologies eine breite Palette von Mehrzweckmaschinen, Generatoren und Reinigungsfahrzeugen, Kleinflugzeugen, Flugzeugkomponenten und Windkraftanlagen. Kerntechnologie ist die international anerkannte Allradtechnologie mit Boxermotoren in den Subaru-Fahrzeugen. Für die Zukunft hat sich FHI verpflichtet, einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt zu leisten und sich an die Spitze der Entwicklung umweltfreundlicher Produkte zu setzen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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